Autismusspektrumstörung

Der erste Kontakt findet auf ganz unterschiedliche Art und Weise statt. Sie als Eltern oder Fachkräfte wenden sich an uns und wir beobachten in einer ersten Diagnosestunde Ihr Kind um festzustellen, ob Autismus vorliegen könnte.

Anschließend begleiten wir Sie und Ihr Kind auf dem Weg, eine adäquate Diagnose zu erhalten. Unseren Kurzbericht aus der ersten Beobachtungsstunde stellen wir Ihnen dazu gerne zur Verfügung.

Bei Vorliegen der Diagnose und nach Klärung der Kostenübernahme beginnen die heilpädagogischen Übungsbehandlungen (HPÜ) mit der ersten Phase. In dieser geht es darum, den individuellen, klientenzentrierten Förderplan zu erstellen, wozu ein differenzierter Austausch mit Ihnen als Eltern und allen am Erziehungs- und Therapieprozess Beteiligten voran geht. Basierend auf den Ergebnissen des Austausches, den Beobachtungen und dem Austausch mit Ihrem Kind werden wir dann den Förderplan erstellen.

Dieser Förderplan beinhaltet deutliche Zielformulierungen, die nicht nur auf die Inhalte der HPÜ bestimmen, sondern Ihrem Kind, Ihnen als Eltern und uns Heilpädagogen den Weg weisen. Im Vordergrund der HPÜ steht Ihr Kind als Individuum mit seinen Ressourcen – seinen Stärken, Interessen und Vorlieben.


Wir bieten:

Vor der Therapie:

  • unverbindliche, kostenlose Beratung
  • Unterstützung bei der Diagnosestellung
  • Unterstützung bei Anträgen für den Kostenträger

Während der Therapie:

  • individuelle Therapieplanung
  • gemeinsame Ziel- & Perspektiventwicklung
  • Einzelsetting
  • Gruppensetting
  • Interaktionsanalyse & Training
  • Unterstützte Kommunikation
  • Marte Meo
  • Profilentwicklung
  • Visualisiserung & Strukturierung
  • TEACCH
  • Smalltalk
  • Strategieentwicklung – „Leben mit Autismus“
  • Unterstützung für Schule, Studium, Lehre, Beruf – nach Bedarf & Interesse
  • Zusammenarbeit mit Eltern, Geschwistern, Freunden – nach Bedarf & Interesse
  • uvm.